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Ihre SPD in Hallenberg.

Unsere Arbeitsschwerpunkte: :

Für die kommenden Jahre haben wir uns viel vorgenommen. Die SPD Hallenberg setzt sich ein für:
  • die Nutzung der Solarenergie im Altstadtbereich [mehr]
  • den Schulstandort Hallenberg [mehr]
  • eine aktive Politik für und mit Jugendlichen [mehr]
  • die Sicherung und Schaffung heimischer Arbeitsplätze
  • die Steigerung der Attraktivität Hallenbergs für junge Familien
  • die Förderung des Ehrenamtes
  • einen qualitätsorientierten Tourismus [mehr]
  • eine bessere Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs [mehr]

SPD Hallenberg fordert Zulassung der Solarnutzung im Altstadtbereich

In der Hallenberger Gestaltungssatzung für den Altstadtbereich werden Solarzellen und Sonnenkollektoren grundsätzlich ausgeschlossen. Angesichts der Diskussion über den Klimaschutz und die Entwicklung der Energiepreise sind diese städtischen Rechtsnormen nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Ziel der SPD Hallenberg für die kommende Legislaturperiode ist es deshalb, alle Regelungen der Gestaltungssatzung zu beseitigen, die die Solarnutzung auf Gebäuden bisher verbieten.
Hierbei soll Sinn und Zweck der Gestaltungssatzung jedoch nicht ausgehebelt werden. Vielmehr ist an eine behutsame Überarbeitung der Vorschriften gedacht.
Es gibt mittlerweile durchaus gute und ansprechende Lösungen für ästhetisch überzeugende Gestaltungen von Solaranlagen auf dem Dach. Die Grundsätzlichkeit, mit der in Hallenberg solche Anlagen bisher verboten sind, halten wir für überholt. Hier muss ein neuer Ausgleich zwischen den Belangen der Denkmalpflege und des Klimaschutzes erreicht werden.
Schon viele Kommunen in NRW haben gehandelt und alle diesbezüglichen Satzungsregelungen überprüft. Die vorhandenen Vorschriften stammen meist aus einer Zeit, in der die Anbringung von Solarzellen und Sonnenkollektoren auf Dächern ausschließlich unter dem Aspekt der Erhaltung gewachsener Dachlandschaften betrachtet worden ist. Die zwischenzeitlich deutlich in den Vordergrund getretenen Belange des Klimaschutzes und die deshalb notwendige verstärkte Nutzung regenerativer Energien haben bisher leider noch nicht im erforderlichen Maße in die Erwägungen des Ortsgesetzgebers Eingang gefunden.

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Hallenberg ist Schulstandort!

Diese Aussage ist eine Position auf der Habenseite unserer Stadt. Damit haben wir aber auch eine Verantwortung gegenüber Schülern und Eltern alles zu unternehmen, um diesen Standort zu sichern und attraktiver zu gestalten. „Nicht für die Schule sondern fürs Leben lernen“ heißt, auch außerhalb der Schule zu lernen und das lebenslang. Darauf wollen wir die Schüler vorbereiten, indem wir
  • das Angebot an außerschulischen Lernorten (in Werkstätten, in der Landwirtschaft, in öffentlichen Unternehmen, bei Kulturträgern und Vereinen) weiter ausbauen und ggf. die Angebote untereinander vernetzen,
  • alle organisatorischen Möglichkeiten ausloten, um durch die Zusammenarbeit mit den Schulen der Region Kräfte zu bündeln und Synergieeffekte zu nutzen und
  • den Schülern ein breites Angebot an Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten anbieten.
Dadurch werden nicht nur die Berufschancen in Qualität und Quantität verbessert, sondern es wird auch die individuelle Entwicklung der Schüler und Schülerinnen unterstützt.
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Eine aktive Politik für und mit Jugendlichen

Eine Politik, die auf die Bedürfnisse junger Menschen eingehen will, kann nur mit den Jugendlichen zusammen entwickelt werden. Dazu müssen Anstrengungen unternommen werden, um Politik wieder atraktiv zu machen. Jugendliche müssen ihre Fragen stellen, Anregungen geben können und Antworten erhalten. Das gesellschaftliche Engagement Jugendlicher muss gefördert und unterstützt werden! Die Bereitschaft junger Menschen, sich gesellschaftlich zu engagieren, darf nicht in Frust und Politikverdrossenheit enden. Deshalb fordern wir:
  • die Einrichtung einer Jugendsprechstunde!
  • die Unterstützung des gesellschaftlichen Engagements Jugendlicher in Vereinen und Projekten nach dem Motto: Fordern und Fördern
Engagierte Jugendliche sind für die Stadt ein Gewinn.
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Die Gäste sollen wiederkommen !

Hallenberg, Hesborn, Liesen, Braunshausen müssen für Besucher touristisch so attraktiv, interessant und vielseitig sein, dass wiederholte Besuche selbstverständlich werden.
Es ist wichtig, die gesamte Region als touristisches Angebot zu verstehen.
Hierbei kann dem Besucher eine Spektrum abgeboten werden, das von kulturellen Ereignissen und Standorten über Wellness bis hin zum „Aktivurlaub“ im Land der tausend Berge reichen kann.
Andere Regionen sind da schon weiter.

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Ast

Wir unterstützen den Ausbau des Angebotes an Anrufsammeltaxis (Ast)!

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